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Ennigaldi: Newcomer aus London

Londoner Taschenlabel Ennigaldi übersetzt Kunstepochen in modische Taschen-Designs. (Foto: Ennigaldi)

Die neue Handtaschenmarke Ennigaldi aus London wurde im Juli 2016 gelauncht. Jede Kollektion soll eine Hommage an einzelnen Epochen der Kunstgeschichte abbilden und eine starke Botschaft vermitteln.

Das Londoner Label Ennigaldi konzipiert seine Kollektionen am Vorbild der Prinzessin Ennigaldi, die sowohl als Vorbild, Inspirationsquelle und Namensgeber fungiert. Die babylonische Prinzessin Ennigaldi erlangte Berühmtheit, als sie im 6. Jahrhundert vor Christus die ersten Museen der Welt eröffnete. Weiterhin soll sie damals als Lehrerin tätig gewesen sein und Frauen zu mehr Selbstbewusstsein, der Verwirklichung ihrer persönlichen Ideale und Bildung verholfen haben.

Die junge Accessoire-Marke bezieht ihre Design-Inspiration vornehmlich aus den künstlerischen Merkmalen der vergangenen Epochen und übersetzt die ästhetischen Kerncharakteristika in zeitgenössische Taschen-Looks. Die Wertschätzung gegenüber der kreativen, historischen Leistungen der Vergangenheit soll mit moderner Handwerkskunst der Lederwarenproduktion verschmelzen, so das Ziel des Labels. Ennigaldi will außerdem die kunstaffine Kundin ansprechen. Die Stücke sollen ein modernes Verständnis und tiefes Kulturbewusstsein zum Ausdruck bringen. 

(Foto: Ennigaldi)

Ennigaldi: Erua Kollektion

Die kommende Herbst/Winter Kollektion 17/18 charakterisiert sich durch samtige Oberflächen in kühlem Grün oder satten Rottönen, die von der Natur inspiriert wurden. Der Name der Kollektion steht für den Überfluss der Ernte – jedes Modell wurde nach einer babylonischen Göttin benannt. Die Designhandschrift der kommenden Kollektion legt Wert auf die Betonung klarer Formen, einer praktischen Aufteilung der Innenausstattung und aufgeräumter Designs, die eine starke Botschaft transportieren. Für die Produktion kommen italienische Leder zur Verwendung, die Hardware der Taschen zeigt das altbabylonische Symbol für Ehre und Respekt. Die Taschen sollen für die Trägerin etwas Besonderes darstellen und von dem Hintergrundgedanken profitieren – insgesamt soll so außerdem ein Statement gegen eine homogene, schnelllebige Fast-Fashion-Kultur gesetzt werden.

Hier geht es zur Website des Labels.

Sarah Amadio / 12.05.2017 - 12:29 Uhr

Sarah Amadio / 12.05.2017 - 12:29 Uhr

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